02-05.01.2025 / Zen-Übungstage und achtsame Körperarbeit

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„Zen ist nichts anderes als das Zurückkehren zu unserem natürlichen Zustand, jenseits aller Konzepte und Worte.“ (Bodhidharma)

Viele Menschen suchen heutzutage wieder Zugang zu einer Innerlichkeit. Es kann z.B. die Sehnsucht nach Stille sein, oder der Wunsch nach mehr Gelassenheit im Alltag, nach innerem Frieden oder spiritueller-religiöser Erfahrung, was Menschen zur Meditation führt. Zen selbst kann aus ganz unterschiedlichen Beweggründen heraus geübt und praktiziert werden. Grundsätzlich sammelt es den Menschen aus seiner Zerstreuung und zentriert ihn.

„Im Zen geht es darum, eins mit dem zu werden, was ist.“ (Hugo Makibi Enomiya Lassalle SJ“)

Zazen (Sitzen im Schweigen) bezieht den ganzen Menschen ein. Körper, Atem und Geist werden geordnet, koordiniert und in ihrer Einheit erfahren. Wir üben Achtsamkeit in allem, was wir tun. Es wird nicht über einen Gegenstand oder ein Thema nachgedacht. Wir sitzen in einer aufrechten Haltung, ruhig atmend, wach, offen für alles, was geschieht. Ganzheitlich werden hier Haltungen geübt, die auch im Alltag weitergepflegt werden können.